Die wachsende Relevanz für Craft Beer in der Gastronomie ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Ein perfekter Einstieg in das Craft Beer-Universum sind Pale Ales – sowohl für Gäste als auch für Gastronomen.

Dass Craft Beer in der Gastronomie eine immer größere Rolle spielt, lässt sich leicht in den Getränkekarten zahlreicher Bars und Restaurants ablesen – und auch an den Bestellungen der Gäste. Durch die stetig steigende Beliebtheit der Craft Biere und der erhöhten Nachfrage der Kundschaft integrieren immer mehr Gastronomen verschiedene Sorten hochwertiger Biere in ihr Angebot. Dies hat entscheidende Vorteile:

Bier entwickelt sich vom Beiwerk zur Attraktion: Das gute, alte Pils oder Weizen, das die Kunden bereits seit Jahren aus dem Supermarkt kennen, ist schlichtweg Gewohnheit und somit meist nur unauffällige Begleiterscheinung beim Essen oder in Gesellschaft. Craft Beer jedoch bietet etwas Neues, vermag Kunden neugierig zu machen und ihr Geschmackserlebnis zu erweitern und zu verbessern.

Craft Beer vermittelt Qualität: Bei Craft Bieren handelt es sich nicht um Massenware, sondern handwerklich hergestellte Produkte, für die ausschließlich hochwertige Zutaten verwendet werden. Bei der Verwendung der Hopfensorte beispielsweise gibt es himmelweite Unterschiede – und das schmeckt man. Servieren Sie also Craft Beer, signalisiert dies dem Gast gleichzeitig, dass man in Ihrem Haus übergreifend auf Qualität setzt.

Craft Beer ermöglicht Facettenreichtum: Dank einer großen Bandbreite verschiedener Sorten (oder unterschiedlichen Interpretationen derselben Sorte, sei es Pils, Pale Ale oder IPA) erweitert der Gast seinen Geschmackshorizont. Zusätzlich passen verschiedene Biere zu unterschiedlichen Speisen; Sie könnten Ihre Gäste also beim Food Pairing beraten oder entsprechende Hinweise auf der Speisekarte integrieren.

Craft Beer in der Gastronomie: Das perfekte Einstiegsbier

Dass Craft Beer in der Bevölkerung immer größere Popularität genießt und sich als bleibender Trend abzeichnet, bedeutet natürlich nicht automatisch, dass Sie sich blindlings in den Strom stürzen und mit ihm schwimmen müssen. Anstatt Ihre Getränkekarte auf einen Schlag zu revolutionieren, können Sie sich auch ganz langsam an das Phänomen herantasten und beobachten, wie Ihre Gäste das neue Bier aufnehmen.

Ratsherrn Pale Ale 

Als hervorragendes Einstiegsbier für Craft Beer in der Gastronomie zeigt sich hier das Ratsherrn Pale Ale. ‚Ale’ bedeutet, dass es sich um ein obergäriges Bier handelt, ‚Pale’ (englisch für ‚blass’) bezieht sich auf die helle Farbe des Bieres, die aus der Verwendung heller Malze resultiert.

Die Hamburger Ratsherrn-Brauerei verwendet für ihr Pale Ale fünf verschiedene Hopfensorten, die kombiniert ein Sammelsurium fruchtig-frischer Aromen (Zitrus, Orange, frische Kräuter) an den Gaumen projizieren, während sich die Bitterkeit zunächst subtil im Hintergrund hält und erst später an Kraft gewinnt. Wunderbar komplex, dennoch angenehm ausgewogen und leicht trinkbar. Das Ratsherrn Pale Ale ist ein Craft Beer, das niemanden überfordert und einfach nur Spaß macht. Ein weiteres Plus: Für ein Craft Beer ist es preislich absolut überschaubar.

Tipp: Das Ratsherrn Pale Ale gibt es auch in Fässern, unbedingt ausprobieren!

 

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